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Der Lehrgang „Biologische Wirtschaftsweise neu vermitteln“ hat zum Ziel, den Teilnehmer/innen eine wissenschaftliche Vertiefung in den Fachwissenschaften als auch Erlangen von Fähigkeiten im Blended Learning anzubieten.
Zielgruppe: • Lehrer/innen im Agrarbereich • Multiplikatoren/innen im Umweltbereich • Lehrer/innen verwandter Fächer, z.B. Biologie
Ziele des Lehrgangs • Die Teilnehmer/innen für die Anforderungen ihres Arbeitsplatzes weiterqualifizieren • In Fach- und Methodenkompetenz stärken • Kompetenzen in Blended learning* im beruflichen Alltag entwickeln und einsetzen • Vermittlungskompetenz in biologischer Wirtschaftsweise und Nachhaltigkeit erwerben • Netzwerkbildung fördern
Blended learning versucht, das Lernen in traditionellen Präsenzformen mit den realen Vorteilen computer- und internetbasierender Lehr- und Lernkomponenten zu verknüpfen. Methoden dazu: Podcasts, Wikis, Filme, E-Portfolio, Webbooks u.v.a.
Fachliche und didaktische Schwerpunkte • Grundlagen der biologischen Wirtschaftsweise - Bio-Netzwerke • Produktion und Qualität im tierischen und pflanzlichen Bereich • Biomärkte und Marketing • Fachdidaktik: Blended learning, Tools, Entwicklung eines E-Portfolios • Wahlmodule zur fachlichen und methodischen Vertiefung • Exkursionen • Vernetzung mit EU-Projekt “Organic Edunet”
Orte und Zeit Orte: Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik sowie andere veranstaltungsrelevante Zentren Zeit: 4 Semester, berufsbegleitend, geblockte Lehrveranstaltungen, Beginn: 26. August 2009
Referenten/innen und Experten/innen von Universitäten, Forschungszentren und Bioverbänden aus dem In- und Ausland
Mentoring Während des gesamten Studiums werden die Teilnehmer/innen in Form einer Studienlaufbahnbegleitung von Mentoren/innen betreut.
Abschluss Der Lehrgang wird mit 17 Credits abgeschlossen.
Präsenzphase: 175 Stunden Telephase: 175 Stunden
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Übersicht Modulinhalte
Der Lehrgang hat bereits im August 2009 begonnen, ein nachträglicher Einstieg ist jedoch möglich. Eine Zertifizierung für den gesamten Lehrgang kann nur bei Besuch der Präsenzmodule und Bearbeitung und Abgabe aller online-Aufgabenstellungen vergeben werden.
Das bereits stattgefundene Modul 1 kann nachgeholt werden, indem die Seminarunterlagen der Vortragenden mittels online-Aufgabenstellungen aufgearbeitet werden.
Die online-Arbeit wird von Mentorinnen betreut und angeleitet.
Der Lehrgang bietet eine richtungsweisende Ausbildung:
Ziel in der gesamten Weiterbildung ist es, Trends aufzuzeigen und die Lehrenden für ihre vielfältigen Aufgaben fit zu machen. Durch das Modell des Bidungsbaukastens ist es im konkreten Lehrgang möglich, eigene Schwerpunkte zu setzen und sich für die individuell unterschiedlichen beruflichen Anforderungen ein maßgeschneidertes Angebot selbst zusammenzustellen. Damit verbunden ist auch die zukünftig immer wichtiger werdende Eigenverantwortung für eine erfolgreiche Weiterqualifizierung.
- Der elektronische Wissensaustausch wird im Rahmen dieses Bildungsangebots als Beitrag zur Professionalisierung gesehen und soll zur Vertiefung der in den Präsenzphasen erarbeiteten Inhalte dienen.
- Austausch via Mail und Plattform sollen für die NutzerInnen selbstverständlich werden.
- Die Nutzung des Internet zur Unterrichtsvorbereitung und Recherche wird inzwischen als Standard betrachtet.
- Lehrer brauchen zum Aneignen, Generieren, Unterrichten und zum Austausch von Wissen ICT Kompetenz.
- Eine EPICT-Zertifizierung wird für alle zukünftigen LehramtsstudentInnen verpflichtender Teil ihrer Ausbildung sein. Bereits im Beruf stehende LehrerInnen sollen an diese neuen Anforderungen im Rahmen der Weiterbildung herangeführt werden.
- An den Universitäten finden die Studieneingangsphase und z.T. auch Lehrveranstaltungen nur mehr als Blended Learning Angebote statt. An allen universitären Weiterbildungseinrichtungen ist Blended Learning ein konstitutives Element.
- Life Long Learning ohne E-Learning ist in Zukunft undenkbar, weil der Zeitaufwand für Ortswechsel nicht mehr finanzierbar erscheint.
- Die Nutzung des Internets und die Kommunikationserleichterung via Plattform wird als Beitrag zur Qualitätsentwicklung an Schulen in der Wissenschaft beschrieben.
Für SchülerInnen sind Internet und Nutzung neuer Technologien längst selbstverständlich. LehrerInnen sollten auf einem ähnlichen Niveau wie viele SchülerInnen agieren können.
Weitere Informationen und Anmeldung: Institut für Fort- und Weiterbildung Telefon: +43 (0)1 877 22 66 - 21 E-Mail:
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Lehrgangsleitung: Dipl.-Ing. Gertrude DAURACH Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Angermayergasse 1, 1130 Wien
Tel.: 01/877 22 66 – 53 E-Mail:
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Homepage: www.agrarumweltpaedagogik.ac.at |